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Jobs mit Benzin?

Erstellt von Poule, 29.11.2018, 21:05 Uhr · 11 Antworten · 456 Aufrufe

  1. #1
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    Jobs mit Benzin?

    Wenn ihr wüsstet, was ich für einen Job mache, würdet ihr gar nicht verstehen, was das mit dem Motorradfanatismus zu tun hat. Gern würde ich das ändern und in einem Job arbeiten, der irgendwie beides miteinander vereint, wenn ihr versteht, wie ich das meine? Gibt es entsprechende Angebote im Stuttgarter Raum? Ich meine jetzt nicht unbedingt einen Tankstellen-Job, aber da gibts ja noch ein paar mehr Möglichkeiten.


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  3. #2
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    Mach nie dein Hobby zum Beruf, sonst wird dein Hobby zum Beruf.


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  6. #3
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    Genau solche Aussagen verstehe ich nicht...
    Nach dieser Theorie sollte man sich ein Job suchen denn man sowieso schon hasst?!

    Wieso sollte man nicht in dem Bereich Arbeiten, den man von ganzen Herzen mag?
    Logisch, nur weil man in einer Bar oder Disco Arbeitet heißt es nicht dass man dann immer Saufen und feiern kann. Aber wenn jemand 2 oder 4 Räder mag und als Mechaniker Arbeitet, ist das sicher schöner als wie Maurer was er eigentlich gar nicht mag, aber machte weil er so Ratschläge befolgte.

    Es gibt viele die ihr Hobby auch zum Beruf haben, und es geht perfekt, wenn man Reif genug ist und weiß, dass man dann auch Arbeiten muss.


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  8. #4
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    Ich hab mein Hobby auch zum Beruf gemacht...


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  10. #5
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    Ganz schön nebulös unn wortkarg, für ne seriöse Antwort..

    In RhldPflz suchen die BERUFSSCHULEN dringend Fachpraxis und Theorielehrer..auch im KFZ, Zweiradmechaniker, Landmaschinenmechaniker Bereich..

    Abber uffbasse..Leerer zu sein bedeutet heutzutage der Depp der Nation zu sein..

    UND ZWAR NOCH VOR POLIZIST!!!, threepeo

    Ihr habt wenigstens noch die exekutive..wir nur die Dummlaller Gewalt.

    @Poule dein Avatarspruch ist schonmal ne gute Vorraussetzung für den Leerberuf
    Geändert von Ex-Gamma (30.11.2018 um 08:28 Uhr)


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  12. #6
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    Was hast Du denn gelernt, und was für einen Job übst Du derzeit aus?
    Ohne 2-Rad oder Automobilmechaniker/troniker Lehre, hast Du z.B. bei uns in der Pfalz keine Aussicht auf einen Job in der Branche.
    Aus meiner Sicht bliebe - Entweder lernst Du um, oder du machst dich selbstständig.


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  14. #7
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    Zitat Zitat von Thomas91 Beitrag anzeigen
    Genau solche Aussagen verstehe ich nicht...
    Nach dieser Theorie sollte man sich ein Job suchen denn man sowieso schon hasst?!

    Wieso sollte man nicht in dem Bereich Arbeiten, den man von ganzen Herzen mag?
    Logisch, nur weil man in einer Bar oder Disco Arbeitet heißt es nicht dass man dann immer Saufen und feiern kann. Aber wenn jemand 2 oder 4 Räder mag und als Mechaniker Arbeitet, ist das sicher schöner als wie Maurer was er eigentlich gar nicht mag, aber machte weil er so Ratschläge befolgte.

    Es gibt viele die ihr Hobby auch zum Beruf haben, und es geht perfekt, wenn man Reif genug ist und weiß, dass man dann auch Arbeiten muss.
    Es war immer mein Wunsch und Traum, Kfz-Mechaniker zu werden. Von klein auf. Und das bin ich auch geworden. Nach der Lehre habe ich noch vier Jahre in dem Job gearbeitet, dann habe ich was Anderes gemacht. Jeden Tag 8 Stunden schrauben hat mich angeödet. An meinen eigenen Fahrzeuge habe ich nichts gemacht, weil ich nach Feierabend garantiert keinen Bock mehr dazu hatte.
    Ich liebe es heute noch zu schrauben. Aber nur, weil ich nicht muss.

    Gruß
    Rene


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  16. #8
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    Genau DAS meine ich.
    Arbeit hat nur selten was mit Spaß zu tun.
    Schon weil der Zeitdruck ein ganz anderer ist.

    Und wenn du dich zu Hause mal über die scheiss Technik ärgerst ist das ein Sache,
    Wenn du jeden Tag 8 Stunden daran arbeiten mußt etwas ganz anderes.

    Für mich sind Autos inzwischen reine Nutzfahrzeuge um von A nach B zu kommen.
    Geändert von Ferengi (30.11.2018 um 13:32 Uhr)


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  18. #9
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    Ich halte beide Argumente für richtig und bedenkenswert - das dagegensprechende und das befürwortende. Vielleicht solltest du es einfach mal eine Weile testen, wenn du diese Möglichkeit einbauen könntest? Beispielsweise über Zeitarbeit, bei Optiper oder so, die sind in Stuttgart. Dann machst du deinen Traumjob ein paar Monate oder eins, zwei Jahre und dann wirst du ja sehen, wie es sich anfühlt.


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  20. #10
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    Ich habe in den Ende der 1970zigern auch wahnsinns Spaß am Schrauben gehabt, und mit meinem Cousin etliche 900er und 1000er Kawas gekauft, dort die Motoren rausgerissen und in Egli-Fahrgestelle implantiert und in Fritz Eglis Auftrag verkauft. Als 1985 Suzuki die GSX-R 750 herausbrachte, brach das Geschäft derart ein, das wir eine authorisierte Suzuki Werkstatt eröffneten. Heute schraube ich nur noch für Freunde und Nachbarn am liebsten alles was durch Vergaser gespeist wird. Aktuell habe ich knapp 30 Batterien bei mir im Keller stehen zur Überwinterung, weil sich die gestressten Manager nicht selbst drum kümmern können. Ich mach deren Mopeten auch Winterfertig, Frühjahrsready und achte darauf das die TüV-Zeiten eingehalten werden, mach Umbauten, reparierte verunfallte.
    Ich selbst benötige dazu lediglich ein Fahrrad mit Anhänger fürs Werkzeug, also wenig Unkosten, da ich viel bei den Kunden vorort bei denen zuhause schraube. Ich achte penibel auf Sauberkeit, jedes Moped was ich anfasse löst bei meinen Kunden Begeisterung aus, wenn sie im Frühjahr ihr Bike blitz sauber unter der Plane hervorholen.
    Ich schreibe das um dich zu motivieren, falls Du keinen Angestellten-Job findest, vielleicht erstmal klein anzufangen mit geringstem Aufwand, und auf wichtige Dinge den Focus legst Sauberkeit, Ordnung, Qualität, und Wort halten, um dir damit einen treuen Kundenstamm aufzubauen. Ich habe einem Bekannten damit geholfen, der sich so innerhalb 5 Jahre zu einer richtigen gutgehenden Werkstatt gemausert hat, und mir nun Konkurrenz macht, was mich aber nicht stört, ich nutze seine Räume einfach teils mit.

    Gruß Rhoi


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  23. #11
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    G'morsche Paul,
    wenn Du wüsstest, was es heißt über Jahrzehnte einem Beruf nachzugehen, um Dich und Deine Liebsten ùber die Runden zu bringen. Hat mit Motorradfanatismus nix am Helm.
    Und mit "Anstand" hat es auch nichts zu tun -nicht zu antworten-, wenn hier Dir alte Böcke sehr persònliche, seriöse, ausfùhrliche Antworten geben, auf eine sehr "breiige egozentrische Fragestellung" deinerseits.
    Hey Rhoi, wie war das mit den Schlùsselqualifikationen Ordnung, Pùnktlichkeit, Zuverlässigkeit..bei "uns" noch gleich?
    Ich kònnte meinen, ich hätte es mit 'nem Schùler von mir zu tun. Wil was "wissen", formuliert aber ausser "ICH" nix Verwertbares und wenn man antwortet, hat er sich schon verabschiedet, um eine zu rauchen oder pinkeln zu gehen..
    Geändert von Ex-Gamma (03.12.2018 um 05:44 Uhr)


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  26. #12
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    Wie Du schon erwähnt hast, gibt es fürs Berufsleben oft nicht nur weiß und schwarz, sondern auch grau. Damit meine ich, das man oft Berufe ergreifen muß, die man nicht nach seiner Passion aussuchen konnte, sondern ob es sich finanziell lohnt, damit man später auch eine Familie satt bekommt.
    Wir alten Böcke wünschen, gönnen und drücken jedem fest die Daumen, den Beruf für sich zu finden, welcher alles beinhaltet um damit auf lange Sicht, sich und vielleicht auch eine Familie unterhalten zu können.

    Ich beschließe mit dem lustigen Vorsatz:
    Nur wer es schafft, auf das Notwendige zu verzichten, kann sich das Besondere gönnen.

    Gruß Rhoi


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