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Händler verkauft Rennstreckenmotorrad

Erstellt von Juulerch, 10.08.2019, 14:11 Uhr · 23 Antworten · 1.173 Aufrufe

  1. #21
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    Zitat Zitat von threepeo Beitrag anzeigen
    Betrug ist eine Straftat und ich finde, das sowas angezeigt werden sollte, da dann nicht nur zivilrechtlich, sondern auch strafrechtlich ermittelt wird.

    Und so eine Strafanzeige kann schon mal Wunder wirken in Bezug auf außergerichtliche Einigung...
    Manchmal ist eine Strafanzeige auch unverzichtbar um etwas zu erreichen. Zum Beispiel bei Identitätsbetrug bzw. - diebstahl mit Betrug ist die Strafanzeige die Basis für die Klärung aller weiteren Angelegenheiten (Schufa, Inkasso, etc.). Also keine Angst vor der Polizei, Strafanzeige machen!
    Geändert von Schwingspule (18.08.2019 um 11:11 Uhr)


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    Folgender User sieht das genau so wie Schwingspule und sagt Danke:



  4. #22
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    Zitat Zitat von threepeo Beitrag anzeigen
    Betrug ist eine Straftat und ich finde, das sowas angezeigt werden sollte, da dann nicht nur zivilrechtlich, sondern auch strafrechtlich ermittelt wird.

    Und so eine Strafanzeige kann schon mal Wunder wirken in Bezug auf außergerichtliche Einigung...
    Bislang sehe ich oben nur Behauptungen, wie regenbogen schon richtig bemerkt hat.

    Wenn er jetzt eine Anzeige macht, dann wird der Händler ggf. zurückschlagen und wegen Verleumdnung anzeigen. Letzteres kann der Händler dann auch beweisen. Wenns ganz schlecht läuft, dann verklagt der Händler ihn noch wegen Rufschädigung!

    Also das Beste ist wirklich einen Anwalt suchen und das Beste hoffen.

    Gefühlsmäßig siehts eher schlecht aus, denn bislang kann man hier keinen Punkt erkennen wo die Beschaffenheitsgarantie nicht mehr gegeben ist.

    Der Unfall ist im Vertrag angegeben. Gibt es Zeugen die das Gespräch beweisen können ?

    Ansonsten sieht das nach Lehrgeld aus, auch wenn das echt mal ne Assi Masche ist.

    Zitat Zitat von Schwingspule Beitrag anzeigen
    Manchmal ist eine Strafanzeige auch unverzichtbar um etwas zu erreichen. Zum Beispiel bei Identitätsbetrug bzw. - diebstahl mit Betrug ist die Strafanzeige die Basis für die Klärung aller weiteren Angelegenheiten (Schufa, Inkasso, etc.). Also keine Angst vor der Polizei, Strafanzeige machen!
    Also kann jeder, jeden wild mit Betrug beschuldigen ohne das was passiert ja? Dein Beispiel passt hier übrigens nicht.

    Siehe auch oben. Ey Leute, gebt doch keine geföhrlichen Empfehlungen ab. Der Jung macht das sonst noch und fällt doppelt auf die Nase.

    Er hat ne Rechtschutz und wenn der Anwalt meint man müsse eine Anzeige machen dann gut, ansonsten => Finger weg mit so einem Schmarrn
    Geändert von Murdoch (18.08.2019 um 13:28 Uhr)


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    Folgende 2 User sehen das genau so wie Murdoch und sagen Danke:



  7. #23
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    @Murdoch Wer sagt denn, dass "jeder jeden ungestraft wild mit Betrug beschuldigen bzw. anzeigen kann"? Wenn er betrogen wurde, kann er den Betrug anzeigen. Ob er betrogen wurde bzw. ob er den Betrug anzeigen will, muss er selbst entscheiden.

    Mein Beispiel ist wie im Post geschrieben ein Beispiel. Ich wollte zeigen, dass eine Anzeige manchmal auch wichtig ist und nicht nur Beiwerk zu einem Rechtsstreit.


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    Folgender User sieht das genau so wie Schwingspule und sagt Danke:



  10. #24
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    Ob das mit der Rennstrecke angegeben werden muss, sieht jeder Rechtsanwalt ein bisschen anders.
    Ich habe jetzt einen Rechtsanwalt gefunden der selbst Motorrad fährt und er ist der Meinung, dass sowas angegeben werden muss.
    Vor allem wegen des Unfalls. Denn ein "Sturz" und ein schwerer "Unfall" auf der Rennstrecke sind seiner Meinung nach nicht das Gleiche.
    Darüber lässt sich natürlich immer streiten, dennoch hätte er es näher in den Kaufvertrag schreiben müssen.
    Er hat natürlich auch gesagt, sollte das vor Gericht gehen, kommt es immer darauf an wie viel Erfahrung/Wissen der Richter hat.

    Der Händler wird jetzt als erstes aufgefordert, alle Mängel, die bei genauer Betrachtung aufgefallen sind zu beseitigen.

    Ob das jetzt alles in die Richtung gehen wird, die ich mir wünsche sei mal dahin gestellt, das kann man vorher nie wirklich sagen...
    Aber mir wäre die Zeit und die 150€ Selbstbeteiligung der Versicherung schon wert, dass er sowas wie bei mir nie wieder macht und dass er was daraus lernt.

    Denn ich finde als Händler hat er eine Verantwortung dem anderen Menschen gegenüber und wenn irgendwas nicht passt, sollte man den Käufer darauf hinweisen und nicht betrügen. Da hängt im schlimmsten Fall ein Menschenleben dran.


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